Klingentänzer von Mark Lawrence

„Dich zu retten ist viel anstrengender, als dich zu verraten.“

Seite 394

Inhalt:

Als Novizin der Mystischen Klasse wird Nona in die tieferen Geheimnisse des Universums eingeweiht. Allerdings gelten im Konvent zur süßen Gnade harsche Regeln, und als dann auch noch die Inquisition den Arm nach dem Kloster ausstreckt, muss Nona fliehen. Ihr auf den Fersen sitzt nicht nur eine ehrgeizige Assassine, sondern obendrein der ebenso einflussreiche wie rachsüchtige Thuran Tacsis.

Doch Nona wird in noch größere Konflikte hineingerissen: Während Sherzal, die rücksichtslose Schwester des Kaisers, nach der Macht greift, schmiedet Äbtissin Glas ihre eigenen Ränke, die das Reich in seinen Grundfesten erschüttern. Nonas gesamtes Wissen übers Kämpfen und über Klingen, über Schatten und Gifte ist gefragt, wenn sie ihren eigenen blutigen Weg finden will.

Meinung

Der zweite Band ist ein gutes Stück dünner als der erste, ist aber dafür um einiges rasanter. Alles was mir in Band I an Längen aufgefallen ist, ist hier nicht mehr zu finden. Ich bin durch die Seiten geflogen und wollte gar nicht mehr aufhören zu lesen, weil es einfach so gut und so spannend war! Die perfekte Fortsetzung für mich, die unendlich Lust auf Band III macht.

Die Augen sind vielleicht nur ein kleiner Teil dessen, was man der Welt von sich zeigt, aber sie sind das Erste, was Fremde bei einer Begegnung suchen, als könnten sie darin erkennen, mit wem sie es zu tun haben.

Seite 236

Nona ist jetzt ein fester Teil des Klosters, sie hat ihre Freunde und eine Mission. Sie will die Ausbildung machen und eine Nonne werden. Sie will die Schatten bändigen können. Und den Dämon loswerden, der sie erfasst hat, als sie ihren Erzfeind getötet hat. Seither lauert Keot in ihr, dürstet danach jemanden zu töten. Plötzlich taucht die Inquisition im Kloster auf und stellt unangenehme Fragen. Sowohl Nona, als auch die Äbtissin geraten in Schwierigkeiten und Nona muss sogar fliehen. Doch gerade, als sie glaubt ganz alleine zu sein, zeigen sich ihre wahren Freunde.

„Machen wir hier gerade eine Dummheit? Da unten haust irgendein monströser Aufpasser, über den wir nichts wissen, und Jula hat eine Bratpfanne.“

Seite 158

Fazit:

Ich habe dieses Buch sehr geliebt. Die Mädchen sind jetzt eine feste Gruppe und halten zusammen. Es gibt Abenteuer, wie in ganz unschuldigen Internatsbüchern und es gibt Blut und Dunkelheit und Kampf. Eine super geniale Fortsetzung, die ich noch lieber mochte als Band I. Jetzt würde ich gerne das Finale lesen, möchte aber auch nicht, dass es vorbei ist!

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