Lesemonat Mai 2019 | Kay

Lesemonat Mai 2019 | Kay

Mein Lesemonat Mai 2019 bestand aus zwei Printbüchern und zwei Hörbüchern. Interessanterweise bestand die Mischung sowohl bei den Hörbüchern als auch bei den Prints jeweils zur Hälfte aus Fantasy und zur anderen Hälfte aus realer Geschichte. Eine perfekte Mischung, wie ich finde. Aber irgendwie war der Monat dann auch wieder so schnell vorbei. Mit 4 gelesenen/gehörten Büchern bin ich sehr zufrieden.

Saligia Swantje Oppermann

Begonnen hat mein Lesemonat 2019 mit Saligia. Ich hatte schon viele positive Meinungen darüber gelesen, so dass ich nun auch neugierig auf die Geschichte wurde. Keira erfährt, dass sie eine Saligia ist. Das heißt, sie trägt eine der Todsünden in sich, verkörpert sie und kann mit ihrer Kraft andere Menschen beeinflussen. Keira ist der Zorn. Es gelingt ihr oftmals nicht, ihre Kraft im Zaum zu halten. Doch für Saligia gibt es ein besonderes Internat. Hier sollen sie lernen, ihre Kräfte zu beherrschen. Keira nutzt das Angebot und geht nun auf dieses Internat. Hier trifft sie auf andere Saligia, die ihre Kräfte mehr, oftmals auch weniger gut, beherrschen. Doch ihr Aufenthalt wird gleich überschattet; denn eine Mitschülerin ist verschwunden. Und wenig später wird diese tot aufgefunden.

Tanitas

Nahezu parallel zu Saligia habe ich Vanitas von Ursula Poznanski gehört. Ich finde Hörbücher eine gute Ergänzung zu Prints, denn so kann ich die Zeit auf dem Weg zur Arbeit sehr gut nutzen. Protagonistin Carolin hat eine Vergangenheit als Polizeispitzel hinter sich und lebt nun unter geänderter Identität als Blumenhändlerin in Wien. Sie lebt in ständiger Angst vor den Schatten ihrer Vergangenheit. Mit ihrem Kontaktmann bei der Polizei verständigt sie sich in einer besonderen Sprache – der Sprache der Blumen. Doch nun soll sie einen neuen Auftrag übernehmen. Carolin lässt sich dazu überreden, denn an sich hört sich ihre Aufgabe harmlos an. Schnell merkt sie jedoch, dass sie sich auf eine gefährliche Sache eingelassen hat. Sie soll Erkundigungen bei der Tochter eines Baulöwen einholen, relativ einfach zu erledigen. Aber abrupt steckt sie mitten in einem Sumpf aus Intrigen, Abmachungen und Absprachen in der Baubranche. Und es gibt Tote. Vermeintliche Unfälle werfen plötzlich Fragen auf.

I can see u

I Can See U war ein Zufallskauf für mich, denn das Cover wirkte auf mich geheimnisvoll und der Klappentext machte mich neugierig. Ein neuer Schüler kommt in Maries Klasse, Ben. Marie ist völlig aus dem Häuschen, in ihrem Bauch tanzen Schmetterlinge, wenn sie an Ben denkt. Alles beginnt wundervoll. Und als Marie ein Date mit Ben verabredet, könnte die Welt für sie nicht besser sein. Doch nach und nach tauchen plötzlich gefaste Bilder im Klassenchat auf. Es scheint, ob jemand Zugang auf alle Handys hat, sie gehackt hat. Komisch fällt auch auf, dass Ben auf alle Nachrichten unmittelbar und sofort antwortet, obwohl er nie ein Handy in der Hand hat. Marie wird immer skeptischer. Gemeinsam mit ihren Freunden geht sie den Dingen auf den Grund und findet unglaubliche Geheimnisse.

The Belles

Mein zweites Hörbuch im Mai war The Belles von Dhonielle Clayton. Ich kann vorweg nehmen, dass die Erzählstimme von Uta Dänekamp wirklich einen wahren Hörgenuss verschafft und mein Hörerlebnis damit endlos steigerte. Ich erlebte in The Belles eine Welt, in der die Menschen (durch einen Fluch) hässlich sind. Nur die Belles können dies mit ihren magischen Fähigkeiten beeinflussen. Und so sind sie hoch angesehen. Camelia ist eine Belle. Ihr Traum ist es, dieses Jahr zur Favoritin auserkoren zu werden und an den königlichen Hof zu kommen. Doch nach kurzer Zeit merkt sie, dass manche Menschen nicht nur äußerlich häßlich sind, sondern auch von innen durch und durch verdorben. Verzweiflung steigt in ihr auf, denn von ihrer Entscheidung hängen die weiteren Entwicklungen ab.

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