♀ Luzifer junior: ein teuflisch gutes Team (Jochen Till) [Rezension]

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Die Ferien sind fast zu Ende, als in der Hölle – nun ja, die
Hölle losbricht. Und Luzie ist schuld daran. Also nichts wie raus und zurück zu
seinen Freunden von Sankt Fidibus. Doch schon am ersten Tag gibt es Stress mit
den Schülern der örtlichen Schule – und der hält an. Luzie, Lilly, Aaron und
Gustav müssen etwas unternehmen.
„Zu gut für die Hölle“ war eine absolute Überraschung mit
einer völlig neuen Idee, viel Humor und Freundschaft für die ganze Familie. So
musste natürlich auch Band 2 einziehen und war binnen kürzester Zeit
verschlungen.
Nach einem kurzen Aufenthalt in der Hölle und der Sitzung
zur angeordneten neuen Abteilung für Rechtschreib-Ignoranten (ja, bitte!) stellt
Luzie etwas sehr Dummes an und ist anschließend froh, wieder oben in der Menschenwelt
zu sein. Dort gibt es mehrere Dinge auf seiner To-Do-List (neben Schokolade).
Er muss den Spion seines Vaters enttarnen, um endlich Ruhe zu haben, und etwas
gegen diese nervigen Typen aus der örtlichen Schule unternehmen, die die
Internatsschüler scheinbar piesacken, wie sie gerade Lust haben.
Ausgerechnet Lilly ist es, die die Jungs rettet – und zwar
mit etwas, das eindeutig nach Dämonenmagie aussieht. SIE muss die Spionin ihres
Vaters sein. So kommt es zum Streit zwischen den Freunden.
„Ein teuflisch gutes Team“ strotzt erneut vor Humor und
kleinen Details, die die Geschichte so liebenswürdig machen. In altersgerechter
lockerer Schreibweise und teuflisch nüchtern führt Luzie in Ich-Perspektive
durch das Buch. Nachdem er in Band 1 menschliche Freunde gefunden hat, kommt es
in diesem zweiten Band zu einem Streit mit Lilly, obwohl Luzie sich doch so „gut
anders“ in ihrer Nähe fühlt. Es „funkt“ regelrecht zwischen den beiden (und das
ist wortwörtlich gemeint). So sind diese ersten alterstypischen Empfindungen
ebenso angedeutet wie Zusammenhalt und Freunden.

Die Spannung steigt konstant an, in Sachen lokale Schüler
und Enttarnung Spion gleichermaßen, als dann die große Offenbarung am Ende
folgt – und absolut neugierig auf den nächsten Band macht.

In „Ein teuflisch gutes Team“ setzt Jochen Till erneut auf
Freundschaft und Gerechtigkeit und fügt sogar einen Hauch Verliebtsein dazu.
Gemischt mit Humor, einer noch immer genialen Grundidee und einer
altersgerechten Portion Spannung ergibt natürlich 5 Bücher für „Luzifer junior“.

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