[Kinderlesetipp] Eragon – Das Vermächtnis der Drachenreiter (Christopher Paolini)

Verlag: cbt – ISBN: 978-3-570-40293-1 Preis: 9,99€ Übersetzung: Joannis Stefanidis

Die drei übrig gebliebenen Soldaten wandten
sich zu der neuen Bedrohung um. Eragon nutzte die allgemeine Verwirrung. “Thrysta!“, rief er. Einer der Männer
griff sich an die Brust und sackte zusammen. Eragon wankte hin und her, als die
Magie ihren Tribut forderte. Ein weiterer Soldat fiel; ein Pfeil hatte sich ihm
in den Hals gebohrt.

„Eragon“ ist mein absolutes
Lieblingsbuch. Ich habe es bereits über 10 Mal gelesen und finde es jedes Mal
wieder toll. Darum geht es:
Als Eragon eines Tages in den Bergen
jagen geht, taucht vor ihm plötzlich ein blauer Stein aus dem Nichts auf,
begleitet von einer Explosion. Eragon nimmt es mit, um es in Carvahall, seinem
Heimatdorf, zu verkaufen. Da ihm niemand den Stein abkauft, benutzt er ihn als
Schmuckstein in seinem Zimmer. Doch in der Nacht hört Eragon ein
geheimnisvolles Piepen. Als er nach dem Stein sucht, findet er nur Stücke und
muss feststellen, dass es sich um ein Drachenei handelt. Er freundet sich mit
dem kleinen Drachen an und nennt ihn Saphira, da es sich um einen weiblichen
Drachen handelt. Allerdings will Galbatorix, der König, welcher ebenfalls
Drachenreiter ist, nicht, dass andere Reiter existieren, die er nicht in seiner
Gewalt hat. Als der Bauernhof von Eragons Onkel, auf dem ja auch Eragon wohnt,
von Galbatorix` Handlangern zerstört wird, muss Eragon fliehen, da Galbatorix
ihn sonst tötet. Er flieht zum Zwergenreich im weit entfernten Beor-Gebirge.
Unterwegs trifft er Murtagh, der auch auf der Flucht vor Galbatorix ist. Eragon
will nach wie vor ins Beor-Gebirge, aber Murtagh will es nicht. Er verheimlicht
etwas vor Eragon und Saphira.
Ich fand an dem Buch so gut, dass der
Autor Christopher Paolini seine ganz eigene Welt erschaffen hat, in der neben
den Menschen auch Elben, Zwerge und Urgals leben. An manchen Stellen war es
lustig (zum Beispiel die Unterhaltungen zwischen Mitgliedern verschiedener
Völker), an anderen Stellen war es spannend (an so ziemlich jeder Kampfszene).
Ich empfehle dieses Buch allen Personen, die gerne abenteuerliche neue Welten
erkunden.

Colin, 12 Jahre

3 KOMMENTARE

  1. Hallo Colin,

    ein wirklich toller Beitrag und irgendwann werde ich auch mal zu den Büchern reifen. Bei meiner Schwester stehen sie ja schon im Regal 😀

    Liebe Grüße,
    Ruby

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