♀ Pip Bartlett und die magischen Tiere – Die brandgefährlichen Fussels (Maggie Stiefvater/Jackson Pearce) [Rezension]

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Pip Bartlett hat eine Gabe. Sie kann mit
magischen Tieren sprechen. Doch das hat für großen Ärger gesorgt.
Den Sommer bei ihrer Tante Emma in der
Klinik für magische Tiere zu verbringen, muntert sie jedoch auf.
Dort wird Pip ihr Buch der magischen
Wesen um so viel Wissen ergänzen können!

Mit was jedoch niemand gerechnet hat,
sind die Fussels – und die haben es absolut in sich: Sobald sie sich aufregen,
gehen sie in Flammen auf, was nicht gerade ungefährlich ist.
Die ersten Rezensionen zu „Pip
Bartlett und die magischen Tiere“ haben uns absolut neugierig gemacht.
Kaum, dass wir es in der Hand hielten,
blätterten wir durch und betrachteten die wundervollen Illustrationen von
Maggie Stiefvater, ehe wir die Geschichte begannen.
Schon im Prolog geht es drunter und
drüber. Die 9-jährige Pip muss all ihr Wissen über Einhörner überdenken, als
sie die völlig nach Aufmerksamkeit heischenden magischen Wesen auf dem
Schulfest sieht. Pip lässt sich überreden, auf eins der Einhörner zu klettern
und daraufhin bricht das Chaos aus – und natürlich glaubt wieder niemand, dass
Pip die magischen Wesen verstehen kann.
In altersgerechtem Erzählstil von einer
dritten Person erzählt führen Maggie Stiefvater und Jackson Pearce durch das
Buch.
Nach dem ersten Einblick in die Welt des
Autorenduos beginnt Pips Zeit bei ihrer Tante Emma und der Klinik für magische
Tiere. Dort stößt der Leser auf allerhand Wesen, bekannt wie unbekannt, und
taucht völlig in Pips Leben ein – in eine Welt, in der magische Tiere zum
Alltag gehören und Behörden für Ordnung sorgen.
Vor allem sind dieser Behörde die immer
häufiger auftauchenden Fussels ein Dorn im Auge.
Pip jedoch findet die kleinen Wesen süß Und
gemeinsam mit dem neu kennengelernten Thomas versucht sie das schlimmste zu
verhindern um später herauszufinden, warum die Fussel plötzlich in der Stadt
auftauchen.
Die Charaktere sind den Autoren absolut
gut gelungen. Neben Pip hat es mir insbesondere Thomas angetan, der auf
wirklich alles allergisch ist und bei Allergien auf magische Wesen die
phantastischsten Symptome zeigt.
Gemeinsam sind Pip und Thomas ein
wundervolles Team und es machte Spaß, ihre Versuche und Misserfolge zu
verfolgen, ehe die Zeit davonläuft.

So steigt nebenbei die Spannung stetig
an, ehe das Abenteuer von Pip und Thomas altersgerecht zufriedenstellend endet.
„Pip Bartlett und die magischen
Tiere – die brandgefährlichen Fussels“
ist eine wunderbare altersgerecht
erzählte Geschichte, die vor Fantasie nur so strotzt. Den Humor und die tollen
Illustrationen gibt es als Bonus dazu, sodass wir nur volle 5 Spielsachen vergeben
können – eine Leseempfehlung für alle, die mehr über magische Wesen erfahren
wollen und Pip in ihrem Forscherdrang unterstützen wollen.

Hier erfahrt ihr mehr über unser Bewertungssystem.

4 KOMMENTARE

    • Oh nein, das ist ja schade.
      Wir beginnen es in den nächsten Tagen nochmal (dieses Mal als Abendlektüre).
      Ich hoffe, die Begeisterung bei deiner Tochter kommt noch …

      Liebe Grüße

      Steffi

  1. Hallo Steffi,
    ich habe das Buch mit meiner Tochter gelesen und wir waren ebenso begeistert. In der Geschichte steckt so viel Herz und liebe zum Detail sowie Witz, Spannung und Magie. Aber auch die zwischenmenschlichen Interaktionen fand ich super.
    Danke für die schöne Rezension.
    Liebste Grüße, Hibi

    • Schön, dass es euch genauso begeistern konnte.
      Ich fand Thomas für Kinder ab und an schon fast zu "trockenen Humor" einfach klasse 🙂

      Ich bin gespannt, wann die Reihe weitergeht.

      Liebe Grüße

      Steffi

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