LeYo! Einfach. Mehr. Entdecken. „Mein großes Musikbuch“ und „Geht’s hier zum Weihnachtsmann?“

Wir lieben interaktive Bücher.
Weil wir viel vorlesen und der kleine Mann (5) Bücher verschlingt, genießen wir die Abwechslung, die interaktive Bücher mit sich bringen.

Im Gegensatz zu TipToi und Co. kommen die „LeYo!“-Bücher ohne einen zusätzlichen Stift und somit zusätzliche Kosten aus.
Es reicht, die App aufs Handy oder Tablet zu laden und die Daten des entsprechenden Buchs herunterzuladen und schon kann das Abenteuer beginnen.
(Anmerkung: Das Downloaden dauert leider etwas und teilweise sind die Dateien über 100 MB groß).
Auf der Verlagsseite gibt es eine etwas detailliertere „Anleitung„, aber auch das in der App integrierte Tutorial reicht eigentlich aus, um sich einen ersten Überblick zu verschaffen.
Man hält das Handy über das Buch und Mithilfe der verschiedenen Einstellungen kann man noch mehr aus dem Buch herausholen (wobei es aber auch schon ohne Technik viel zu entdecken gibt – das technische Feature ist also kein Muss, sondern Ergänzung).
Es gibt vier verschiedene Modi, die angewählt werden können, während das Handy über das Buch gehalten wird.
Auf diese Weise wird das Buch lebendig, es gibt so vieles mehr zu entdecken und macht selbst den Großen noch Spaß.

Bevor ich jetzt ganz umständlich versuche, mich beim Benutzen der App zu filmen, zeige ich euch hier das LeYo-Werbevideo:
Hier gibt es eine kurze Meinung zu unseren beiden ersten „LeYo!“-Büchern:
Bildquelle und Infos vom Verlag gibt es hier.
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„Mein großes Musikbuch“ bringt dem
jungen Leser und Entdecker die Musik nahe. Von den Klängen der Natur, der
Inspiration für die ersten Trommelschläge unserer Ahnen führt das Buch in die
Geschichte der Musik ein. Im Anschluss werden Opern und die Entstehung eines
Liedes und die „Königin der Musikinstrumente“ thematisiert, ehe es frisch ans
Werk geht und Lieder selbst gespielt werden sollen.
Nach einer Vorstellung verschiedener
weiterer Instrumente steht abschließend das Orchester im Mittelpunkt.
Schon ohne jegliche zusätzliche Technik
bietet „Mein großes Musikbuch“ alles an Wissen rund um die Musik, das man sich
nur wünschen kann.
Von Tonleitern zu Takten, Violin- und
Bassschlüssel zu Klaviatur – kindgerecht wird hier das Basiswissen rund um das
Thema vermittelt. Der Unterschied zwischen traurigen Moll- und fröhlichen
Dur-Liedern steht ebenso auf dem Programm wie die unterschiedlichen Noten oder
die Lautstärkeanweisung beim Spielen eines Instruments.
Gepaart mit den skizzenartigen
Illustrationen ist ein fantastisches Wissensbuch für Kinder entstanden, das die
App eigentlich gar nicht nötig macht.
Erweckt man „Mein großes Musikbuch“
jedoch zum Leben, wird man berauscht von all den zusätzlichen Funktionen und
den Möglichkeiten, die einem LeYo! bietet.
Von Gesängen früherer Mönche, zu Beatles
oder Smetanas „Moldau“ – auf jeder Seite gibt es über die verschiedenen Buttons
jede Menge zu hören. Doch nicht nur das: Spiele, bei denen man das Gehörte
zuordnen muss sind ebenso dabei wie Animationen oder „Veränderung“ der vor
einem liegenden Seiten.

Alles in Allem kann man sich daher
wirklich stundenlang mit dem „großen Musikbuch“ beschäftigen, ohne dass es
langweilig wird.
Ich kann sehr gut nachvollziehen, warum „Mein
großes Musikbuch“
den Games4Family Award
in der Kategorie Buch gewonnen hat. Zwar bietet das Buch bereits ohne jegliche
Technik sehr viel zu entdecken, doch erst Mithilfe der dazugehörigen App wird
dieses Wissen in Verbindung mit Erfahrungen so lebendig, dass man es gar nicht
mehr vergessen kann. Spiele, Klänge, 3D-Erfahrung – ein Leseerlebnis der
besonderen Art. Eindeutige 5 Spielsachen von uns für unserer erste Erfahrung
mit LeYo.

Bildquelle und Infos vom Verlag gibt es hier.
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Die Eisbärenkinder Anouk und Malik
finden am Weihnachtstag eine Flaschenpost mit einer Nachricht für den
Weihnachtsmann.
Nur leider kennt niemand und dabei
wollten ihm die beiden Eisbären doch den Weihnachtswunsch übergeben. Sie fragen
sich durch, bis sie beim Eisbär-Opa landen, der sie zu einem Haus führt, in dem
anscheinend der Weihnachtsmann wohnt. Ob es aber wirklich so ist, erfahren sie
erst am Weihnachtsabend in der Eisbären-Höhle, als der rotgekleidete Mann
auftaucht.
An „Geht’s hier zum Weihnachtsmann“ sind
wir nach unserem großen Interesse für die LeYo-Bücher nicht vorbeigekommen. Das
kurze Abenteuer von Anouk und Malik ist ohne die App sehr gut zu lesen und die
zahlreichen Illustrationen verbergen so manches Detail und laden zum Verweilen
ein.

Doch mit der LeYo-App tut sich eine
komplett neue Welt auf. Fische tragen Weihnachsmützen, Pinguine hüpfen auf der
Eisscholle wie auf einer Wippe auf und ab und Weihnachtsmusik erklingt. Es gibt
auf jede Seite noch so viel mehr zu entdecken – beim Switchen zwischen den
verschiedenen Funktionen/Buttons der App kommt man aus dem Staunen gar nicht
mehr heraus.

„Geht’s hier zum Weihnachtsmann?“ ist
eine nette Geschichte mit detailreichen Illustrationen, die aber erst durch die
LeYo-App wirklich besonders wird. 4 Spielsachen für die interaktive
Weihnachtsgeschichte.
Hier erfahrt ihr mehr über unser Bewertungssystem.

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