☺ Der kleine Drache Kokosnuss bastelt für Weihnachten (Ingo Siegner) [Rezension]

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Weihnachten auf der Dracheninsel. Das
war nicht immer so. Denn erst „vor kurzem“ haben Kokosnuss, Matilda und Oskar
die Pinguine Pelle und Greta kennengelernt und durch sie auch den
Weihnachtsmann. Wer den Weihnachtsmann kennt, muss natürlich auch Weihnachten
feiern – und das gelingt am besten, wenn man sich in der Adventszeit „vorbereitet“.

Im Hintergrund die beiliegende CD „Drache
Kokosnuss feiert Weihnachten“ kann man durch das vorliegende Buch stöbern und
jede Menge Bastelvorschläge und tolle Rezepte entdecken.
Der kleine Drache Kokosnuss ist aus
vielen Haushalten mit Kindern nicht mehr wegzudenken. Wie viele Abenteuer haben
wir schon auf der Dracheninsel erlebt, ganz gleich ob als Buch oder Hörspiel!
So mussten wir natürlich auch zum
diesjährigen Weihnachtsbuch des kleinen Drachen greifen.
Noch vor dem ersten Blättern wurde
natürlich die CD gehört: „Der kleine Drache Kokosnuss feiert Weihnachten“ ist
eine gewohnt unterhaltsame Geschichte, in der Kokosnuss und seine Freunde zwei
Pinguinen helfen, nach Hause zu kommen. Die beiden kennen den Weihnachtsmann,
der sich aber fürchtet, auf die Dracheninsel zu kommen (die Fressdrachen sind
ja nicht ohne!). Zum Glück überlegt er es sich noch einmal anders und die
Dracheninsel erlebt ein friedliches, allererstes Weihnachtsfest.
An genau jene Geschichte knüpft das Buch
„Der kleine Drache Kokosnuss bastelt für Weihnachten“ an. Im Vorwort wird dem
kleinen Leser erklärt, dass Kokosnuss und seine Freunde seit dem Kennenlernen
vom Weihnachtsmann ganz begeistert sind vom Weihnachtsfest und allerhand
Vorbereitungen treffen.
Was ich sehr schön fand: Jeder Bastel-
oder Backtipp beginnt mit einer kurzen Einleitung, die Bezug auf die Abenteuer
des kleinen Drachen nimmt.
So gibt es Pinguine auf Eisschollen
(weil auf der Dracheninsel ja sonst nie Weihnachten gefeiert worden wäre) oder
für wen die eine oder andere Nascherei eigens gebacken wird.
So entsteht eine Mischung aus Lesespaß
und Adventsideen, die großen Spaß macht durchzublättern und nachzumachen.
Anstatt echter Abbildungen finden sich
ausnahmslos Zeichnungen wie in allen Kokosnuss-Büchern. Bei den Rezepten war es
teils etwas schwer, zu entscheiden, ob man sie backen soll, aber auch
Erwachsene dürfen ihrer Fantasie doch freien Lauf lassen.
Zwischen Rezepten und Bastelanregungen
finden sich die altbekannten Kinderlieder und einige Weihnachtsgedichte, stets
gut in die laufenden Tipps integriert.

Ganz gleich ob Oskars Erdnussplätzchen,
Kokosnusskugeln, Matilda-Kekse oder gefaltete Sternenleuchten – die Anleitungen
sind stets detailliert und sehr gut beschrieben.
Für kleine Fans des „Drachen Kokosnuss“
ist dieses Buch mit integrierter CD ein klares Highlight. Wir haben selbst
daraus gebacken und gebastelt und hatten jede Menge Spaß.

Ganz klare 5 Spielsachen für „Der kleine
Drache Kokosnuss bastelt für Weihnachten“ und die CD „Der kleine Drache
Kokosnuss feiert Weihnachten“.

Hier erfahrt ihr mehr über unser Bewertungssystem.

Hier noch Impressionen vom Backen der „Kokosnusskugeln“ auf Seite 50:
Hier „Oskars Erdnussplätzchen“ von Seite 32:

6 KOMMENTARE

  1. Huhu 🙂

    Unsere Rezi kommt auch morgen oder übermorgen 🙂
    Und wie ich sehe, habt ihr euch auch noch an Oskars Erdnussplätzchen versucht habt. Wie haben die euch denn geschmeckt?

    lg Favola

    • Ich LIEBE sie und ich glaube, wir müssen nochmal ran. Ganz Erdnüsse wollte ich aber dann doch nicht auf die winzigen Kreise packen – die wären abgefallen, denke ich. Ich mag das Salzige der Erdnussbutter in diesen Plätzchen.

      Sind sie bei euch auch so gut angekommen?

      Liebe Grüße

      Steffi

    • Hoi Steffi

      Ich glaube, mein Teig war etwas zu bröckelig. Wir konnten kaum ausstechen ….
      Es sind jetzt nicht meine Lieblinge, aber die anderen hatten sie schnell verputzt.
      Wir haben übrigens ganze/halbe Erdnüsse drauf und das hat gut gehalten.

      lg Favola

    • Der Teig war übel. Das hab ich dem schon beim Kneten angemerkt und den Teig gleich (wie bei Zimtsternen, da schummle ich auch) zwischen zwei Backpapieren ausgerollt. Von dort konnte ich den Teig dann gut lösen – wenn es nicht geklappt hätte, dann hätte ich nur das Drumherum weggepult und das Backpapier so aufs Blech gelegt (wie gesagt, ist nicht die einzige Sorte, bei der ich so schummle).

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