☺ Quentin Qualle – Rock am Riff (Jens Carstens/Heinz Rudolf Kunze) [Rezension]

Quentin Qualle und Gabi Garnele finden
auf dem Meeresboden ein komisches Ding, das auch noch Musik macht. Doch als sie
es später genauer untersuchen wollten, ist es verschwunden – in den Händen der
Krabben.
Diese gehen jedoch auf den Deal ein,
dass die Band, die den meisten Applaus beim Schulkonzert bekommen wird, das
Teil für sich behalten darf.

 

Doch da der Bassist von Quentins Band
„Status Q“ leider aufhören musste, steht der Sieg auf der Kippe.
Bereits der erste Band von „Quentin
Qualle“ hat uns mit seiner herzlichen Idee und vor allem den fantastischen
Illustrationen begeistern können.
Der zweite Band birgt noch mehr von
diesen „meerestauglichen“ Begriffen, die mir schon im ersten Teil
gefallen haben und die auch erwachsene Vorleser begeistern können. Die Bands –
„Status Q“ mit seiner Sängerin Helene Fisch und „Krabba“ –
sind nur ein kleines Highlight. Die wahren Entdeckungen macht man in den
Illustrationen: Von Fan-Plakaten zu Haino, Kate Barsch, Petro Maffhai oder auch
„Juni“ mit „Die perfekten Welle“ – einfach alles ist
perfekt an die Unterwasserwelt angepasst, was den Vorleser zum Grinsen bringt,
während der Zuhörer einfach nur fasziniert von den vielen Details ist, die man
so auf dem Meeresboden findet. Bei jedem weiteren Lesen noch ein klein bisschen
mehr.
Doch was wären die tollen Illustrationen
ohne eine gute Geschichte? Auch die besitzt „Rock am Riff“ wie
bereits der Vorgänger. Quentin kämpft mit seiner Band um den Sieg beim
Musikwettbewerb – doch was nutzen alle Proben, wenn man keinen Bassisten hat?
Und so kümmert sich Quentin darum, dass sein Freund Jochen doch mit auf die
Bühne darf. Ob er Erfolg hat? Das müsst ihr selbst herausfinden – es lohnt sich
auf jeden Fall. Wie auch Quentins Einsatz für andere.

 

Als Zugabe gibt es wie bereits beim
ersten Teil eine CD mit 5 Songs auf CD, die wieder Ohrwurm-Potential haben.

 

„Rock am Riff“ war für mich
als Vorleserin sogar noch einen Tick besser als Band 1, was vor allem an dem
Mehr an Anspielungen liegt, die nur die Erwachsenen verstehen. Für die Kids war
es ein gleichbleibendes hohes Erlebnis  aus fantastischen Illustrationen und
einer tollen Geschichte mit „Quentin Qualle“, das mit eindeutigen 5 Spielsachen belohnt wird.

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